Donnerstag, 21. August 2014

Donnerstag = OrdnungsTag


Unsere Vorratshaltung ist relativ überschaubar. Natürlich hätten wir genug Essen im Haus, um im Notfall einige Tage nicht einkaufen gehen zu müssen, doch für mich persönlich ergibt es keinen Sinn, freien Platz mit Vorräten aufzufüllen. 


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Selbstverständlich kaufe ich gerne gleich zwei Kisten Wasser, wenn diese im Angebot sind, aber sein wir doch mal ehrlich: wenn ich bei dem ein oder anderen Angebot nicht zuschlage, kommt nächste Woche sowieso schon wieder das nächste.

Zudem sind wir in Deutschland in der glücklichen Lage, weder in einem Kriesengebiet mit rationierter Ware zu leben, noch haben wir es selten weit bis zum nächsten Supermarkt. 


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Bei uns heisst es daher: eins in Gebrauch, eins auf Vorrat.

Die Zahnpasta ist leer? Dann wird eine neue Tube aus dem Schrank geholt und auf der Einkaufsliste vermerkt. Mit dieser Einkaufsliste gehe ich 1 x im Monat los und fülle unsere Vorräte wieder auf. Damit komme ich prima zurecht und vermeide weitestgehend Spontankäufe.


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In den letzten Wochen habe ich auch wieder so viel aussortiert, dass der Inhalt der drei Kisten in unserem Schlafzimmer auf nunmehr eine Kiste geschrumpft ist. 


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Hier befindet sich jetzt nur noch ein bisschen Schmuck (von den zwei Uhren kann ich mich nicht trennen. Vielleicht möchte mal eine meiner Töchter ein davon haben .... aber eigentlich weiss ich es auch besser und könnte sie gleich bei eBay reinsetzen ....)


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Dafür konnte ich eine weniger schöne Kiste aus dem Badezimmer verbannen und den Kleinkram umpacken. Jetzt freue ich mich jedes Mal, wenn ich in's Badezimmer komme ....




Ordentliche Grüße
Denise





Dienstag, 19. August 2014

Eigentlich habe ich gerade keine Zeit ...

meine Bücher warten oben auf mich!


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So was denke ich gerade - aufgrund der drei angefangenen Bücher, die neben meinem Bett liegen - jeden Tag, aber aussprechen tu' ich es natürlich nicht. Schließlich ruft die Pflicht, der Alltag und sowieso ... 


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Doch: je früher ich Abends in's Bett komme, umso mehr kann ich lesen. Bei so viel gutem Lesestoff besteht die Kunst für mich also darin, den Alltag so gut geregelt zu bekommen, dass ich das größtmögliche Potential aus den Abendstunden schöpfen kann. Die To-Do-Listen werden turoboschnell abgehakt, die Wäsche im Handumdrehen gefaltet .... und das Mittagessen? Das muss auch schnell gehen! Idealerweise alles aus nur einer Pfanne, um möglichst wenig Abwasch zu erzeugen ...


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Lieblings-Gemüse-Gnocchi

1 große oder 2 kleine Zucchini in kleine Stücke geschnibbelt
200 g Kirschtomaten, halbiert
600 g Gnocchi aus der Kühltheke 
Creme Fraiche Kräuter
Salz, Pfeffer
Estragon (oder etwas anderes leckeres)

Gnochi ca. 2 Minuten in etwas Öl in einer großen Pfanne anbraten
Zucchini dazu geben und weitere 4 Minuten braten
Die Tomaten dazu geben sowie
1 - 2 EL Creme Fraiche
nach belieben würzen und sofort servieren.


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Die drei Bücher, die mich gerade so fesseln, kann ich Euch schon jetzt - ohne sie überhaupt zu Ende gelesen zu haben - wärmsten empfehlen!


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Seitensprünge aus dem Alltag kommt von einer französische Schriftstellerin. Ich mag die französische Art zu schreiben spätestens seit meiner Entdeckung von Anna Gavalda. Dieses Buch beinhaltet 50 Plädoyers, das Leben positiv zu sehen und für Veränderungen offen zu sein. Intelligent und mit einem Augenzwinkern geschrieben.


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Auch das Buch Die Kunst, ein kreatives Leben zu führen: oder Anregung zu Achtsamkeit regt sehr zum nachdenken an und ist voll mit klugen Gedanken! "Nur Du allein hast die Macht, den Ort, an dem Du lebst, zu einem wunderschönen Ort zu machen."




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Da beide Bücher für mich nicht unbedingt in die Rubrik "leichte Kost" fallen, muss ich zum Abschluss immer noch ein paar Seiten in Ein Buchladen zum Verlieben lesen. Dieses Buch habe ich direkt vom Verlag bekommen und nachdem ich die ersten 160 Seiten gelesen habe, freue ich mich schon darauf, wie es wohl weitergeht bei Sara aus Schweden, die in einer amerikanischen Kleinstadt mit der Büchersammlung einer verstorbenen Dame einen ganz besonderen Buchladen eröffnet. Selbstverständlich geht es auch um die Liebe und - ganz gefährlich - man bekommt einen Haufen Buchempfehlungen (all die Bücher, die Sara so gerne mag!)

Meine Liste der zu lesenden Bücher wird gerade immer länger ... also ab ins Bett!



Viele Grüße
Denise






Samstag, 16. August 2014

Wochen(glück)-Rückblick 160814

Was hat Dich in dieser Woche glücklich gemacht?   

Diese Frage stelle ich jedes Wochenende.    
Ich zeige 4 - 6 meiner liebsten Fotos aus der Woche und schreibe 1 - 2 Sätze dazu.     
Wer Lust hat, kann gerne beim Wochen(glück)-Rückblick mitmachen und sich bis Sonntag Abend verlinken (wer mag, kann dafür das letzte Bild mitnehmen).  
So können wir gemeinsam unser Glück, die schönen Momente und fröhlichen Stunden festhalten.




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Kuchen. Für mich immer das grösste Glück auf dem Tisch.


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 Zeit gefunden, um Sachen zu sortieren.


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Im Juni habe ich von den Nachbarn einen Gutschein zum Geburtstag bekommen. Dafür habe ich mir jetzt einen zauberhaften Kochlöffel und ein paar schöne Ohrringe ausgesucht. Glücklich, weil ich erst Bedenken wegen der Ohrringe hatte, die nun aber an meinem Ohr doch hübscher aussehen, als ich gedacht hätte.


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Für viele eine Qual, doch mich persönlich stört es gar nicht, wenn es teilweise schon so herbstlich draussen ist. Ich bin einfach zu gerne Zuhause und kuscheliges Kerzenlicht macht mich immer glücklich. 



Viele Grüsse
Denise





Freitag, 15. August 2014

Die Geschichte über Gallseife und wie FROSCH mich endlich gerettet hat!


Wenn ich an's Wäsche waschen denke, oder viel mehr, wenn meine Kinder mit einem Fleck auf ihren Klamotten nach Hause kommen, höre ich unweigerlich die Stimmen meiner Mutter und meiner Oma, die mich fragen "Kind! Hast Du denn keine Gallseife?" 


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Immer dann, wenn ich in meiner ersten eigenen Wohnung oder später in den Anfängen des Mutterseins, eine der Beiden wegen irgendeinem Rat um Hilfe gebeten habe, war diese Aussage die Häufigste, wenn es um Wäsche ging.

"Mama, ich habe Grasflecken auf meiner weissen Hose. Was soll ich machen?"
"Schmier den Fleck mit Gallseife ein!"
Wenig später:
"Oma, ich habe einen Blutflecken auf meiner guten Bluse! Wie bekomme ich den denn raus?"
"Versuch es mal mit Gallseife!"
Beim ersten Kind:
"Ich habe auf dem neuen T-Shirt Karottenbrei. Wie bekomme ich das wieder weg?"
"Schatz, ich würde es mit Gallseife versuchen ...." 

Doch ich habe mich immer geweigert, so ein hässliches Stück Seife zu kaufen und die Flecken umständlich damit zu behandeln. Ich bin ein eher praktischer Mensch und mag es gerne schnell & unkompliziert. Da kommt das "Frosch wie Gallseife Flecken- und Vorwaschspray" genau richtig, denn nur, weil meine Kinder keinen Krottenbrei mehr essen, heisst das noch lange nicht, dass ich keine Flecken mehr zu bekämpfen habe .... 


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Das FROSCH wie Gallseife Flecken- und Vorwasch-Spray reinigt nach dem Wirkprinzip der Gallseife, aber auf rein pflanzlicher Basis. Im Bereich der Fleckenentfernung ist das erstmals eine vegane und umweltfreundliche Alternative. Das finde ich toll, denn auch wenn ich nicht vegan lebe, habe ich ein gutes Gefühl, wenn meine Produkte ohne tierische Inhaltsstoffe auskommen!


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Und weil das Spray so wunderbar einfach anzuwenden ist und ich auch das Gefühl habe, Flecken damit effektiv raus zu bekommen, werde ich meiner Mutter und meiner Oma in den nächsten Tagen eine Flasche davon schenken ...



Viele Grüße
Denise


Dieser Artikel wurde gesponsored. 
Frosch-Produkte konnte man aber schon immer in meinem Haushalt finden, 
deshalb gibt der Artikel auch meine eigene und ehrliche Meinung wieder.





Donnerstag, 14. August 2014

Donnerstag = OrdnungsTag


Es heisst, dass wir 80 % der Dinge, die wir besitzen, kaum oder nie benutzen.

Bei einem Blick in den Kleiderschrank würden das auch sicher viele Menschen bestätigen - wenn sie denn ehrlich zu sich selber sind!

Aber auch sonst umgeben wir uns viel zu oft mit nutzlosem Krempel und unnötigem Ballast.


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Wer davon nicht erdrückt werden möchte, kommt nicht drum herum, sich regelmäßig zu fragen, was von diesen Dingen wirklich wichtig ist.

Glücklich + unbeschwert wohnen kann nur, wer sich mit Dingen umgibt, die Freude bringen. Alles, was seine Aufgabe vor langer Zeit erfüllt hat, sollte aus dem Sichtfeld verband werden!



Ordentliche Grüße
Denise
 



Dienstag, 12. August 2014

12 von 12 im August

Vor genau einem Jahr habe ich das letzte Mal bei 12 von 12 mitgemacht (siehe HIER). 12 Fotos vom 12. Tag eines Monats machen und auf dem Blog zeigen. 12 Fotos aus einem ganz normalen Tag bei mir Zuhause.



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Mit einer Kanne Tee in den Tag starten,
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kurz überlegen, womit ich mich heute wohl fühle,
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mich heute gegen eine Bluse entschieden,
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Obst satt zum Frühstück,
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dem grossen Kind beim Kuchen backen zugucken,
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kleinen Einkauf tätigen und das englische Wetter geniessen,
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den ersten Kaffee mit einer Lieferung CRÄCK geniessen (bald mehr dazu ...)
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schnell die Küche wischen,
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kleines Mittagessen zubereiten,
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nach einigen Tassen Kaffe mit der Freundin nahtlos zum Abendessen übergehen,
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zum Abschluss des Tages noch das Bett vom kleinen Mädchen beziehen.






Das waren aber nur 11 Fotos? Ach ... auch egal ... ich geh' jetzt ins Bett!

Wer noch alles bei der Aktion mitgemacht hat, könnt Ihr HIER sehen ...



Viele Grüße
Denise